Wenn nicht wir, wer dann?! Wenn nicht jetzt, wann dann?!“ - Talmud

Herzlich Willkommen auf meiner privaten Seite, die den Leser über die Wahlen in der Synagogen-Gemeinde Köln informieren soll.  Die Wahlen in der Gemeinde sind der Höhepunkt des politischen Lebens. Zu diesem Zeitpunkt erwacht die Kölner Gemeinde aus ihrem lethargischen Schlaf. Die Zeit vor den Wahlen ist die aktivste Zeit. Es wird viel versprochen und viel organisiert, dies im Dreijahresrhythmus. Danach schaltet sich das Gemeindeleben in den Standby-Modus um.

Diese Seite gewährt eine kritische Sichtweise nicht nur auf der regionalen Ebene, sondern auch global und wendet sich den Fragen des deutschen Judentums als Ganzes.

Für Verbesserungsvorschläge, Anregungen und Kritik bin ich jederzeit dankbar!

 

Über die Kölner Gemeinde:

Die Synagogengemeinde Köln ist eine gemeinnützige öffentliche Körperschaft des öffentlichen Rechtes, d.h. sie ist ein religiöser Verein, der keine eigenwirtschaftlichen Zwecke verfolgt. Laut der Satzung soll die Gemeinde eine religiöse, kulturelle und soziale Unterstützung der Mitglieder fördern, dies im Rahmen des geltenden Rechts.

Die Gemeindevertretung besteht aus 15 Mitgliedern, die in einer geheimen Wahl für einen Zeitraum von drei Jahren gewählt werden.

Nach der Wahl des geschäftsführenden Vorstandes bestehend aus 3 bis 4 Mitgliedern hat die Mehrzahl der Gemeindevertreter nur noch beratende Aufgaben und kann somit diverse Vorschläge unterbreiten. 

Die Vielzahl von einfachen Mitgliedern erfüllt eine Statistenrolle, und unterstützen stillschweigend jeglichen Vorschlag des Gemeindevorstandes. In den Händen des Gemeindevorstandes ist die reale Macht konzentriert. Während der Sitzungen gibt es selbstverständlich auch die einige Repräsentanz-Mitglieder, die eigene Meinung gern äußern und hart vertreten.

Viele Mitglieder der Vertretung oder des Vorstandes „arbeiten seit Jahrzehnten hart“ darauf hin, dass es der Synagogen-Gemeinde gut ergeht!

Ich musste mittlerweile die Feststellung machen, dass die Besetzung der Stelle des Geschäftsführers keinen Einfluss auf die Gemeindepolitik hat.  Es spielt auch keine Rolle, wie der Geschäftsführer mit dem Nachnamen heißt…. Ich wollte wahrscheinlich nicht erkennen, dass der Geschäftsführer ein eingestellter Mitarbeiter ist und dem Vorstand unterstellt.


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