Die in diesem Artikel aufgeführten Informationen sind nicht auf dem aktuellsten Stand. Dennoch besteht der Sinn der Publikation darin, Ihnen, verehrte Leser, zu zeigen, dass das Handeln des Gemeindevorstands ungeachtet der Jahre sich nicht geändert hat.

Leges sine moribus vanae - Gesetze ohne Moral sind nutzlos

Die Wahlen in die Gemeindevertretung der Synagogengemeinde Köln im Jahre 2017 haben mich dazu veranlasst, das Thema der jüdischen Gerichtsbarkeit zu erörtern.

Ebenso wie im Jahr 2006 waren die aktuellen Wahlen von zahlreichen groben Verletzungen der demokratischen Normen begleitet. Allerdings war im Jahr 2006 dagegen mit Erfolg beanstandet worden, wohingegen in diesem Jahr keine vergleichbare Reaktion folgte.

Die Zeitung „Jüdische Allgemeine“ (12/2009) hat ein Interview mit dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland und dem Geschäftsführer dieser Zeitung Herrn Dieter Graumann veröffentlicht. In diesem wurde die Frage nach der unerwünschten Teilnahme Deutschlands an leo-baeck-haus berlin zentralrat der judender UN-Antirassismuskonferenz Durban II behandelt.

Vor zirka zwei Jahren habe ich mich bereits schriftlich an die Gemeindevertretung (incl. Vorstand) gewendet:

Lassen wir uns mal Tacheles reden. Unsere Gemeinde ist mehr tot als lebendig. Die Statistik der ZWST illustriert es mehr als deutlich.

Gedanken über die deutsch-jüdische Beziehung

 Das Beobachten von Beziehungen zwischen jüdischen Organisationen und den deutschen Amtsträgern auf allen Ebenen, vom Bundeskanzler bis zum Stadtrat, versetzt mich immer wieder ins Staunen darüber, wie das Wohlwollen deutscher Amtsträger zur realen Vernichtung jüdischer Gemeinden und zur vollständigen Assimilation jüdischer Bevölkerung Deutschlands führt.

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